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Endlich ist es soweit – die lang angekündigten iida Handys sind da. Der japanische Carrier au by KDDI bietet seit dem 30. Juli unter der Marke iida drei Handsets an, die zwar aus der Rolle fallen. Jedoch nicht so sehr wie das Zubehör. Denn jedes der drei Themen kommt mit einem Extra – und eines davon ist ein Hund. MEHR

Und noch ein QR Code Beitrag: A T Communications aus Tokyo hat mit ihrem LogoQ Motion animierte QR Codes entwickelt, die als Banner wohl ziemlich Aufmerksamkeit erregen. Mosburger – dem japanischen Pendant zu McDonalds – scheint jedenfalls vom LogoQ QR Code Design überzeugt zu sein, denn die Agentur hat Mosburger als Kunden gewinnen können. Mit dem LogoQ geht QR Design in Japan schon in eine neue Produktionsstufe – der Massenproduktion. Denn A T Communications hat den Dreh raus, den QR Code trotz der Animation und dem Geflimmer vollständig funktionstüchtig zu halten, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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Das Mobile Marketing Data Labo hat vor zwei Tagen Zahlen zu QR Code Nutzung und Zugriffen auf mobile Webseiten zu Kampagnen in Japan veröffentlicht. Demnach haben 90% der Befragten schon einmal auf Werbung auf dem Handy geklickt, 80% schon über QR Codes in Zeitungen oder auf Postern auf eine mobile Webseite zugegriffen und 70% während einer TV Sendung oder Werbung die dazu gehörende mobile Internet-Seite aufgerufen. Äußerst Japan-spezifisch ist die Aufschlüsselung der Webseiten, auf die die Japaner am meisten über mobile Werbung klicken. MEHR

Lässt sich ein QR Code im Sand lesen? Das war die Ausgangsfrage  des diesjährigen Sommer-Experiments von Sinap. Aus einer kleinen Äußerung ganz nebenbei entstand das Experiment, die so empfindliche Datenmatrix names QR Code mit natürlichen Materialien einfach mal nachzubilden. Schauplatz war der Katase-Strand auf Enoshima, einer kleinen Insel rund 70 km südlich von Tokyo. Und wie sollte es anders sein: Mitglieder des örtlichen Surf Clubs halfen beim Experiment, aus Sandstrand einen funktionierenden QR Code zu bauen. Sinap hat dazu noch ein nettes Making Off gedreht.

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Auch das letzte Jahr ist das Volumen des Mobile Markts in Japan wieder gewachsen. Diese Mal wurde die 10 Mrd. Euro Grenze geknackt. Eine genaue Betrachtung der einzelnen Marktsegemente hat wieder das in Japan für Telekommunikation zuständige Ministerium durchgeführt und dabei zwischen Content-Markt und Mobile Business Markt unterschieden. Da die Statistik auf japanisch und in Yen vorliegen, habe ich sie kurz übersetzt und in drei Charts gepackt.

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Zumindest in der ersten Woche (22.6.-28.6.) verkaufte sich das iPhone 3 GS wohl so gut, dass es auf Platz 1 der wöchentlichen Verkaufs-Charts der GfK-Japan kletterte. Im letzten Jahr hatte das iPhone 3G einen ähnlichen Start: Platz 1 für das iPhone 3G 16GB und Platz 6 für die 8GB Variante. Doch dieses Mal befinden sich beide iPhone(s) 3GS eben auf den obersten beiden Plätzen. MEHR

Pünktlich zum Start der offiziellen mobilen Webseite des Fashonlabels Marc Jacobs am 7.1. macht einer der Aufsehen erregenden QR Codes die Runde. Wiedereinmal stammt das Design von den QR Code Spezialisten der Tokyoer Agentur SET – aber diesmal handgemalt. MEHR

Ab dem 21.07. können Kunden vom Mobilfunkprovider DoCoMo Geldbeträge von Handy zu Handy schicken – dazu brauchen sie lediglich die Telefonnummer des Empfängers.

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Nicht spektakulär, aber ein Schritt in Richtung mehr Android in Japan: das HTC Magic kommt am 10.7. in Japan als DoCoMo HT-03A auf den Markt. Ich denke, dass das Gerät eher Entwickler als Nutzer ansprechend wird. Dennoch bin gespannt die Absatzzahlen und den Einfluß auf die Spieleentwickler. Wir werden sehen. MEHR

Bekanntlich pusten ja jedes Jahr mehrere Taifune über Japan und der Boden fühlt sich auch ab und zu nicht gerade fest an. Als wäre das nicht genug, machten den Japanern im letzten Sommer besonders die sog. Guerilla-Unwetter zu schaffen – kleine, aber heftige Gewitter, die so plötzlich verschwinden wie sie entstehen. Weil diese Gewitter nicht von Regenradarsystemen oder dem AMeDAS erfasst werden können, startete Ende Juli letzten Jahres Weather News aus Tokyo den Service Guerilla-Unwetter-Mail ゲリラ雷雨メール.

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